Eine Betriebsprüfung (Außenprüfung) sorgt oft für Unruhe – muss sie aber nicht. Wer vorbereitet ist und eine saubere Buchhaltung führt, geht souverän hinein. Als erfahrene Kanzlei begleiten wir Sie von der Ankündigung bis zur Schlussbesprechung.
Wie eine Prüfung abläuft
Das Finanzamt kündigt die Prüfung mit einer Prüfungsanordnung an (Zeitraum, Steuerarten). Geprüft wird zunehmend digital: Der Prüfer kann per Datenzugriff (Z1/Z2/Z3) auf Ihre Buchführung zugreifen. Umso wichtiger sind GoBD-konforme Daten und eine nachvollziehbare Verfahrensdokumentation.
Typische Streitpunkte
- Kassenführung und Bargeldbetriebe
- Bewirtungs- und Reisekosten
- private Nutzungsanteile (Kfz, Telefon)
- Abgrenzung von Erhaltungs- und Herstellungsaufwand
Wer diese Punkte laufend sauber dokumentiert, nimmt der Prüfung die Spitze.
So unterstützen wir Sie
Wir bereiten die Unterlagen vor, kommunizieren mit dem Prüfer, ordnen Feststellungen fachlich ein und begleiten die Schlussbesprechung. Eine saubere, digitale Buchhaltung und ein belastbarer Jahresabschluss sind dabei die beste Vorbereitung.
Häufige Fragen
Wie erfahre ich von einer Betriebsprüfung?
Durch eine schriftliche Prüfungsanordnung des Finanzamts mit angemessener Ankündigungsfrist.
Was prüft das Finanzamt digital?
Über den Datenzugriff (Z1/Z2/Z3) kann der Prüfer auf die steuerrelevanten Daten Ihrer Buchführung zugreifen – GoBD-konforme Daten sind daher wichtig.
Sollte ich mich begleiten lassen?
Ja – die fachliche Begleitung hilft, Feststellungen einzuordnen und sachlich zu klären.
Dieser Beitrag informiert allgemein und ersetzt keine individuelle Beratung.